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Welche Möglichkeiten bestehen, ein Boot kommerziell zu nutzen?

Unterschiedliche Arten von kommerziell genutzten Booten

In Abhängigkeit von den baulichen Voraussetzungen auf den Motorbooten, können diese unter anderem wie folgt genutzt werden:
  • Fischerboot
  • Ausflugsboot
  • Fähre
  • Bootsverleih
  • Passagierschiff
  • Funboot
  • Tauchausflugsschiff
  • Sportboote
Deutschland

Hasselter Aak

 

148.750 €

Breite: 4,50/ Länge: 22,0/ BJ: 1955/ Gebrauchtboot/

426 Sichtungen, davon 0 heute

Türkei

Touristenschiff Eigenbau

 

60.000 €

Breite: 5,4/ Länge: 16,65/ BJ: 1994/ Gebrauchtboot/

449 Sichtungen, davon 2 heute

Italien

Abate

 

8.000.000 €

Breite: 0,5/ Länge: 1,80/ BJ: 1986/ Gebrauchtboot/

265 Sichtungen, davon 1 heute

Polen

C 690

 

24.000 €

Breite: 2,35/ Länge: 7,25 m/ BJ: 2016/ Neuboot/

886 Sichtungen, davon 0 heute

Deutschland

Quicksilver Weekend 670

 

22.000 €

Breite: 2,48/ Länge: 6,95/ BJ: 2007/ Gebrauchtboot/

7848 Sichtungen, davon 1 heute

Dänemark

Holzschiff, Passagierschiff, Touristische Schiff

 

160.000 €

Breite: 5 m/ Länge: 17 m/ BJ: 1955/ Gebrauchtboot/

4018 Sichtungen, davon 1 heute

Polen

FUNBOAT – Spezialanfertigung

 

80.000 €

Breite: 3/ Länge: 12/ BJ: 2012/ Gebrauchtboot/

4136 Sichtungen, davon 0 heute

Doppel-Schrauben-Stahlschiff

 

 

Breite: 434 cm/ Länge: 1659 cm/ BJ: 1980/ neu/

507 Sichtungen, davon 0 heute

 

 

neu/

251 Sichtungen, davon 0 heute

Der Unterschied zwischen den Bootstypen

Für jeden Einsatzzwecke werden spezielle Anforderungen an die Konstruktionsform des Bootes gestellt. Beispielsweise muss auf einem Fischerboot ausreichend Raum für den Fang und den Transport sein. Es handelt sich oftmals um Kajütboote, wobei die Kajüte aus Platzgründen relativ klein gebaut ist. Ein Ausflugsboot hingegen muss über ein hohes Platzangebot verfügen. Werden Boote im Rahmen eines Bootsverleihs genutzt, dann sind die Fragen nach dem erforderlichen Führerschein sowie der Sicherheit wichtig. Eine kleine Motorisierung und ein leichtes Boot sind die ideale Kombination.

Wie viele Personen können mit einem Motorboot befördert werden?

Sportboote beispielsweise sind definitionsgemäß für höchstens 12 Personen ausgelegt. Für Fischereiboote ist es oftmals ausreichend, wenn vier oder fünf Personen an Bord gehen können. Sollen Funboote oder Ausflugsboote vermietet werden, dann muss vor dem Kauf das Konzept bezüglich der Zielgruppe betrachtet werden:
  • Sollen an Bord Familienfeiern möglich sein?
  • Möchten die Mieter einige Stunden mit einem schnellen und wendigen Boot über den See cruisen oder
  • sollen Wasserskier gezogen werden?

Informationen zur Geschwindigkeit von Booten

Sportliche Jet-Skis sind mit Motorisierungen von mehr als 300 PS erhältlich und erreichen Höchstgeschwindigkeiten von 130 km/h. Sollen Motorboote für das Wasserski genutzt werden, dann müssen sie auf mindestens 60 km/h beschleunigen können. Möchten Sie die Boote für den Personentransport nutzen, so ist das Verhältnis von zurückzulegender Distanz und zur Verfügung stehender Zeit wichtig: Geschwindigkeit = Strecke / Zeit Katamarane sind als Fährboote besonders gut geeignet, da sie hohe Geschwindigkeiten von 80 oder 90 km/h erreichen und gleichzeitig ein hohes Platzangebot bieten.

Die Kalkulation des Spritverbrauchs

Unter Volllast können Sie den wahrscheinlichen Spritverbrauch bestimmen, indem Sie die PS-Zahl durch den Faktor 2 (einige Experten sagen 3) dividieren. Im Falle eines Viertaktmotors dividieren Sie durch 4 (oder 5). Rechenbeispiele: Zweitaktmotor mit 30 PS: Spritverbrauch pro Stunde = 30 PS : (3 PS/l) = 10 Liter Viertaktmotor mit 50 PS: Spritverbrauch pro Stunde = 50 PS : (5 PS/l) = 10 Liter

Kalkulieren Sie Ihren Gewinn: Die Kosten in der Übersicht

  • Gesamtkosten: Werden die Motorboote kommerziell genutzt, dann müssen Sie die Anschaffungskosten und die Betriebskosten berücksichtigen. Im Durchschnitt betragen die Unterhaltungskosten ein Zehntel des Neupreises des Motorbootes.
  • Haftpflichtversicherung: Bei gewerblich genutzten Booten erhalten Sie von den Versicherungsgesellschaften individuelle Angebote, die sich auf den jeweiligen Einsatzzweck und die zu erwartende Kundenanzahl beziehen. Während für private Motorboote Haftpflichtversicherungen bereits für 50 Euro im Jahr (einfache Jetskis) oder 70 Euro im Monat (leistungsstarke Motorboote für den Familienausflug) erhältlich sind, müssen kommerzielle Nutzer mit einem Vielfachen rechnen. Eine Kaskoversicherung ist beim Verleih der Boote zu empfehlen, um Kostendeckung für Schäden am eigenen Boot zu erhalten.
  • Das Bootszubehör: Passend für den geplanten Einsatzzweck müssen Sie das Zubehör auswählen. Unabhängig davon, ob ein Motorboot kommerziell oder privat genutzt wird, Sicherheitswesten und eine Rettungsinsel müssen sich stets an Bord befinden. Sind Angelausflüge geplant, dann sollten Sie für jeden Teilnehmer vorsichtshalber eine Angelausrüstung bereit halten, selbst wenn viele Kunden ihre eigenen Angeln mitbringen werden. Ferngläser zur Beobachtung der See, Badeleitern für Ausflüge ins Wasser und Beiboote bei größeren Schiffen sind praktische Zubehör-Produkte.
  • Der Liegeplatz: Der Liegeplatz ist für kommerziell genutzte Boote wichtig, um optimale Geschäftsbedingungen zu erreichen. Die Kunden müssen auf Ihr Angebot aufmerksam werden, gleichzeitig stellt der Liegeplatz in der Regel den Ausgangsort für die Fahrt dar. Sofern Sie über keinen firmeneigenen Liegeplatz verfügen, müssen Sie für einen gemieteten Liegeplatz mit Ausgaben in Höhe von mindestens 500 bis 1.000 Euro rechnen.

Tipps zum Überwintern des Motorbootes

Bevor Sie das Boot über die Wintermonate in einer geschützten Halle unterstellen, sollten Sie einen Ölwechsel vornehmen. Das Öl hat im Laufe des Sommers zahlreiche Schadstoffe aufgenommen, die zu einer Erhöhung der Säurekonzentrationgeführt haben. Der Motor wird durch den Ölwechsel geschützt. Inspizieren Sie das Motorboot zudem in Bezug auf mögliche Schäden und planen Sie die Instandsetzungsarbeiten.

In 5 Schritten zum gewünschten Motorboot

Schritt 1: Erstellen Sie ein Geschäftskonzept (Motorboot-Verleih, Wasserski, Ausflugsfahrten...) Schritt 2: Gleichen Sie die Anforderungen (u.a. in Bezug auf die zulässige Personenanzahl, die Länge und das Design) mit den vorhandenen Booten ab Schritt 3: Kalkulieren Sie die entstehenden Kosten Schritt 4: Vereinbaren Sie mit dem Verkäufer einen Besichtigungstermin Schritt 5: Untersuchen Sie das Boot auf eventuelle Schäden und fragen Sie nach dem allgemeinen Zustand des Bootes

Wie gehe ich bei vorhandenen Beschädigungen am Boot vor?

Gegebenenfalls können Sie von einem Bootsbauer einen Kostenvoranschlag für Schäden erstellen lassen. Ersatzteile sind in der Regel in wenigen Tagen verfügbar, entscheidend sind die Kosten. Beschädigungen an der Hülle sehen oftmals dramatisch aus, können mit dem entsprechenden Arbeitseinsatz jedoch verhältnismäßig kostengünstig repariert werden. Allerdings müssen Sie die Schäden durch einen Experten begutachten lassen, um Sicherheit zu gewinnen.

Welcher Führerschein ist für die Nutzung von gewerblichen Booten erforderlich?

Werden beispielsweise Sportboote, die mehr als 15 Meter messen, vermietet, dann müssen die Kunden im Besitz eines Sportbootführerschein Sees sein, sofern sie sich nicht in Binnengewässern aufhalten. Für gewerblich genutzte Sportboote muss zudem ein Sicherheitszeugnis vorhanden sein. Die See-Sportbootverordnung regelt die Grundlagen, unter anderem für die gewerbliche Ausbildung auf Sportbooten und die Vermietung von Sportbooten. Die Vermietung ist nur dann erlaubt, wenn ein Bootszeugnis vorhanden ist, die Kennzeichnung korrekt vorgenommen wurde und alle sonstigen Auflagen (u.a. vorgeschriebene Ausrüstung) erfüllt sind.

Hinweise für den Bootskauf

Interessieren Sie sich für ein bestimmtes Modell, dann sollten Sie sich zuerst ausführlich über die Herstellerangaben informieren. Viele Bootsbesitzer haben jedoch Umbauarbeiten vornehmen lassen, die vor allem den Komfort und den Fahrspaß betreffen. Motorboote können mehrere Jahrzehnte lang genutzt werden. Um dem neuesten technischen Stand zu entsprechen, werden moderne Ausstattungen (GPS, elektronische Karten usw.) eingebaut. Die Böden können mit Teppich, Holzdielen oder anderen Besonderheiten ausgestattet sein.

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